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Planlos - 1000 Scherben

Wenn ihr das hier hört ist es lang vorbei
Wir ertranken in Tränen und drehten uns im Kreis
Der Wink des Schicksals, vielleicht sollte es so sein
Zwei Seelenverwandte für immer allein

Ein letzter Blick, komm dreh dich um
schau mich an und sag
das Alles nur gelogen war
Verzweiflung unsre Droge
Blind vor Wut schrei ich dich an
wieso, warum und irgendwann
Wirst auch du einmal bezahlen
für all die Qualen in all den Jahren

Nur noch ein allerletzter Kuss
und dann will ich sterben
Warum es so tragisch enden muss
ein Herz in 1000 Scherben

Wir haben die Tränen nie gezählt
Haben einfach weggesehen
Die Zweifel nie verjagt
Nie den letzten Schritt gewagt

Nur noch ein allerletzter Kuss
und dann will ich sterben
Warum es so tragisch enden muss
ein Herz in 1000 Scherben


Nur noch ein allerletzter Kuss
und dann will ich sterben
Warum es so tragisch enden muss
ein Herz in 1000 Scherben
Es lässt mich einfach nicht mehr los
gefangen in schwarzer Leere
Ich spür noch immer ihren Puls
Sie lässt mich einfach nicht mehr los

30.8.06 23:49


mir wurd oft gesagt, mein leben sei perfekt
wieso?
weil ich nen abschluss habe?
ne ausbildung?
nen arbeitsplatz?
freunde?
eltern?
gaubt mir doch mal wie unperfekt ich bin
jeden tag aufs neue ein lächeln hervorzaubern, wobei es nichts zu lächeln gibt
jeden tag nett sein, meine wahren gedanken verdrängen müssen, niemals meine schwache seite zeigen!
logisch das ich dann für euch perfekt bin, doch seht mal hinter all das tolle
ihr denkt ihr kennt mich?
nichtmal zu 5%, ich bin ein kaputter mensch
mit einem herz was in 1 mio. teile zerbrochen ist
doch sowas seht ihr nicht, die frage wie es mir geht kenne ich von euch nicht...
nein ihr lastet mir eurer scheiss probleme auch noch auf...
ich verlange doch nicht mal viel...hört mir doch einfach nur mal zu und versucht mich zu verstehen
doch das geht wohl nicht, seit zu beschäftigt damit perfekt zu werden
jedes gramm muss runter, jedes haare perfekt sitzen, immer alles so haben wollen das es euch glücklich macht...wollt beliebt sein...
ih seid einfach nur scheiss egoisten und die absoluten versager, lebt mal ne woche mein leben, dann wisst ihr was "perfekt" ist....
nämlich nichts und ihr werdet es auch niemals sein!!!!


perfekt ist der, der es versteht andere zu täuschen ohne das sie es merken

30.8.06 22:51


Es ist finster und ich wage es nicht
Meine Augen zu öffnen wie des Erwachendens Pflicht
Die Furcht vor der Wahrheit, allgegenwärtig ist nah
Ob schlafend oder träumend, sie ist immerwährend da

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Traurigkeit zum Erbrechen gelebt
Nach erbarmendem Mitleid so lange gestrebt
Vergebliche Suche stellt sich die Frage
Sterbe ich Stunden oder Tage?

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Schreie beben in mächtigem Grollen
Auf hoher See der Ignoranz verschollen
Wellen der Gleichgültigkeit erschlagen mich
Tückische Hiflosigkeit in meine Gegenwart schlich

In eine Lach aus Blut fließt mein Hass

Grausame Qualen im Triebe der Jagd
Holten mich ein, haben lange getagt
Zerfleischten mein Inneres mit aller Gewalt
In der Ungewissheit verlor ich den Halt

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Gedankenlos hat mich die Hoffnung verlassen
Verbitteter Zorn treibt mich sie zu hassen
Doch forscht mein Herz nach Geborgenheit
Verzweiflung weiß um dessen Dringlichkeit

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Niemand sieht und niemand hört
Den Tod der mir Gewissheit schwört
Der die Erlösung mir verspricht
Dennoch glaube ich ihm nicht

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Einsamkeit weist mir den Weg
Und führt auf Teufels Fluten Steg
Ich gehe weiter Schritt für Schritt
Doch niemand ist dort, hält mich zurück

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Das Verderben ist mir vorbestimmt
Wie mein Ich den Berg erklimmt
Von oben dann nach unten sieht
Und sich in den Abgrund flieht

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Doch endlich unten angekommen
Hat man mir nur eins genommen
Nicht das Leben, nicht die Qual
Nur die Freiheit der entscheidenden Wahl

In eine Lache aus Blut fließt mein Hass

Die gigantische Welle kehrt wieder zurück
Und zerstört des schmalen Rinnsals Glück
Mit ihr kommt Schmerz in höllender Glut
Wiederkehrende Trauer begleitet von Blut

Bin ich schon tot?

27.8.06 01:49


Du fühlst sehr tief was keiner sieht
und kannst es doch nicht zeigen,
es kann nicht raus, wird überspielt
um Schmerzen zu vermeiden.

Du möchtest sprechen doch die Angst
raubt alle deine Sinne.
Wer hört dir zu, wer spricht den schon
über ernste Dinge?

Oft fühlst du dich von mindrem Wert
versuchst es zu verdrängen,
so lange bis die Seele bricht
und Zwänge dich bedrängen.

Viele Seelen gibt’s aus Glas
man kann sie meist nicht sehen,
weil sie verletzbar sind wie du
nicht leicht durchs’ Leben gehen.

Wenn der Schmerz die Seele trifft
dann baue keine Mauer,
öffne, offenbare dich,
verliere deine Trauer.

Spreche aus was dich bedrückt
und such den Weg zu dir,
rede wo der Andere schweigt
deine Seele dankt es dir

27.8.06 01:47


Tief in mir
hat sich etwas versteckt.
Lange hat es gewartet
nun ist es erwacht.
Es wächst, gedeiht
bringt mich um den Verstand.
Der Ausbruch ist nicht fern.

Der Moment,
in dem ich gegen Wände laufe.
Fingerknöchel blutig schlage.
Mich nicht unter Kontrolle habe.
Schreie! Laufe! Fluche!
Dann seh ich in den Spiegel
und erkenne mich nicht.
Wie abstoßend ich bin.
Eine verzerrte Gestalt,
die es nicht wert ist
geliebt zu werden.
Entstellt und vernarbt
mein Leben zerrissen.

Und dieser Moment
ist so unberechenbar.
Ich weis nur...
Es wird bald sein.
Und dann,
will ich mir selbst nicht begegnen

 

27.8.06 01:44


Leere in meinem Kopf,
kann nicht denken
Kann nicht sprechen,
mich nicht einmal bewegen
Versunken in unendlicher Stille
Regungsloß in meiner letzten Bewegung eingefrohren
In diesem Zustand,
eine unsichtbare Fatamorgana
Nur ein leises Flimmern am rande meiner leeren Augen
Ruhig zitternde hände,
kein Gefühl erreicht mich
Nichts dringt zu mir duch
Nehme alles um mich herum Wahr,
kann mich aber nicht rühren
Völlig abwesend und doch da!
Isoliert,
spüre ich mich selbst nicht?
Bin nicht existent,
im augenblick der absoluten Leere

25.8.06 13:52


Die arme ausbreiten,

einen Schritt nach vorne wagen,

einen Blick in die Tiefe wagen.

Einen Moment lang träumen,

das ende ist da unten,

hier ist die Welt wo man zu Grunde geht.

Wage ich den schritt,

so bin ich frei,

keine schmerzen, einfach nix.

Wage ich den schritt nicht,

so lebe ich mein leben in einer lüge.

Denn dann bin ich nicht glücklich, sondern voller schmerzen.

So wage ich den schritt,

breite meine arme,

stürze mich die Klippe hinab.

Mein leben zieht in Sekunden an mir vorbei.

Alles gute und auch schlechte,

liebe und schmerz.

Ich falle immer tiefer und tiefer,

und merke es langsam nicht mehr,

doch was ich bemerke ist,

den freien fall in den tot

25.8.06 00:29


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